Albträume - Angstträume - Albtraum (© Paolese / stock.adobe.com)

Albtraum: Was wir über Angstträume / Albträume wissen sollten, und warum uns das hilft…

Hatten Sie schon wieder einen Albtraum („Alptraum“, „Angsttraum“)? Oder gehören Sie zu den Menschen, die noch nie Albträume oder Angstträume hatten? Hatten Sie in Ihrem Leben noch nie zitternde Finger, oder verspürten innerliche Unruhe? Die meisten Menschen erleben zumindest in ihrer Kindheit oder nach Fernsehsendungen, in denen Gewalt im Spiel ist, belastende und verstörende Traumsequenzen. Viele Menschen kennen auch ein latentes Furchtgefühl, das sich nach Sendungen wie „Aktenzeichen XY“ einstellen kann. Mancher schaut danach in den Kleiderschrank. Andere Menschen stellen vorsichtshalber zweimal sicher, dass die Haustüre auch wirklich abgeschlossen ist. Das alles sind normale Angstreaktionen. Auch gelegentliche Angst- und Alpträume sind normal.

Im Schlaf verarbeiten der Organismus und das Gehirn Hunderte von visuellen oder anderen Eindrücken. Wir leben in einer Zeit ständiger medialer Präsenz und Erreichbarkeit, die uns manchmal überfordert. Den Begriff „Muße“ kennen viele Menschen gar nicht mehr. Vieles, was solche Menschen für Entspannung halten, überlastet den Geist unbemerkt. Hinzu kommt: Manche Menschen haben von Natur aus eine höhere Angstsensitivität. Sie sind sensibler für ungute Schwingungen, für Vorahnungen und unterschwellige Eindrücke. Andere Menschen leiden unter dissoziativen Störungen oder psychischen Erkrankungen. Sie erleben nachts Panikattacken durch bzw. nach einem Alptraum. In diesem Fall ist der Gang zum Arzt sinnvoll. Spätestens die nächtlichen Panikattacken sagen den Betroffenen, dass hier eine Angstproblematik oder eine schwere Schlafstörung vorliegt. Diese ist vermutlich auch für so manchen Angsttraum verantwortlich.

Was verursacht eigentlich Alpträume und Angstträume?

Ob jemand diesen Begriff nun wie „Alptraum“ oder „Albtraum“ schreiben sollte, darüber sind sich die meisten Menschen uneins. Doch wie sich Alpträume anfühlen, darin sind sich die meisten Menschen einig. Früher sprachen die Betroffenen von einem Albdruck oder Nachtmahr. Davon leitete sich das englische Wort „Nightmare“ ab. Es geht bei Alpträumen um angstbesetzte Träume, die einen Schläfer in Panik und Schrecken versetzen. Solche Angstträume sind meist so realistisch, dass sie noch im plötzlichen Erwachen nachwirken. Der Erwachende ist schweißgebadet. Er hyperventiliert, hat zitternde Hände und Herzrasen. Es dauert manchmal eine Weile, bis er realisiert, dass es sich nur um einen bösen Traum gehandelt hat. Mancher Horror-Traum kehrt immer wieder. In diesem Fall will er dem Träumenden vermutlich etwas sagen.

Ungefähr fünf Prozent der Deutschen berichten von wiederkehrenden Albträumen. Doch schon einen Tag später erleben die meisten Menschen erneut innere Ruhe und Gelassenheit. Der verstörende Traum war nur ein furchteinflößendes Intermezzo, das vielleicht nie eine Erklärung findet. Welche Elemente einen Alptraum kennzeichnen, kann niemand genau sagen. Jeder Mensch erlebt gelegentlich einen verstörenden oder schlechten Traum. Solche Träume sind oft auf unverdaute Tageserlebnisse oder intensiv erlebte Eindrücke aus einem TV-Thriller zurückzuführen. Oft kann der Bezug zur Realität vom Aufgewachten sogar hergestellt werden.

Der echte Alptraum / Angsttraum geht meistens mit diffusen Eindrücken von Gewalt. Er handelt von Stürzen aus hohen Höhen oder geht mit längeren Hetzjagden einher. Oftmals beginnt ein Alptraum mit eher banalen Traumsequenzen, die sich plötzlich zu etwas Bedrohlichen entwickeln. Er ist sehr intensiv und oft auch bizarr. Der Träumer fällt zum Beispiel ins Bodenlose. Irgendeine unsichtbare Macht jagt ihn im Dunkeln (und forciert im Alltag eine ggf. schon latent vorhandene Ängstlichkeit in der Nacht, siehe Angst vor Dunkelheit). Nacktes Grauen macht sich im Traum breit. Daraus kann bei psychisch labilen und entsprechend empfänglichen Menschen ein Verfolgungswahn resultieren.

Buch: Alpträume (Fortschritte der Psychotherapie | Was sagt die Wissenschaft zum Thema Angsttraum / Alpträume? - Beschreibung: Alpträume sind eine häufig auftretende Schlafstörung. Sie betreffen neben Kindern oft auch Erwachsene und können ausgeprägte Beeinträchtigungen und klinisches Leiden zur Folge haben. So können chronisch auftretende Alpträume nicht selten zu lang anhaltenden psychischen Belastungen, Selbstzweifeln und weiteren Schlafstörungen führen. Trotzdem ist bislang wenig über die Möglichkeit der Behandlung von Alpträumen bekannt und eine angemessene Behandlung dieses Störungsbildes findet. (Amazon)
Buch: Alpträume (Fortschritte der Psychotherapie | Was sagt die Wissenschaft zum Thema Angsttraum / Alpträume? – Beschreibung: Alpträume sind eine häufig auftretende Schlafstörung. Sie betreffen neben Kindern oft auch Erwachsene und können ausgeprägte Beeinträchtigungen und klinisches Leiden zur Folge haben. So können chronisch auftretende Alpträume nicht selten zu lang anhaltenden psychischen Belastungen, Selbstzweifeln und weiteren Schlafstörungen führen. Trotzdem ist bislang wenig über die Möglichkeit der Behandlung von Alpträumen bekannt und eine angemessene Behandlung dieses Störungsbildes findet. (Amazon)

Für einen Schlafforscher sind Alpträume keine organisch ausgelösten Schlafstörungen. Sie gehören somit zu den Parasomnien. Die meisten Parasomnien, die als Angst- oder Alptraum erlebt werden, treten in der Phase des REM-Schlafes auf. Dieser ist meistens in der zweiten Nachthälfte angesiedelt.

Ein Alptraum kann wenige Minuten dauern. Manche dauern aber auch sehr viel länger an. Zu den vermuteten Auslösern von Alpträumen gehören unverarbeitete Tageserlebnisse, anhaltender Stress, innerer Druck, seelische Belastungen, traumatische Erlebnisse aus Gegenwart und Vergangenheit, sowie psychische Probleme. Gefährlich werden Angstträume immer dann, wenn sie tagelang anhalten oder in kurzen Abständen wiederholt auftreten. In diesem Fall sind die belastenden Träume als chronisch anzusehen.

Häufig auftretende Angstträume können den Betroffenen den Schlaf rauben. Es besteht die Gefahr, dass Geist und Seele auf Dauer vom Schlafmangel überlastet werden. Da die betroffenen Menschen keine genügend langen Erholungsphasen mehr erleben, können sie mit der Zeit gestresst, depressiv oder psychisch krank werden. Es kann in Folge solcher Lebensphasen zu einem aufgestapelten Burn-out, zu Immunstörungen oder einer Herz-Kreislauf-Erkrankung kommen.


Quellen:


Weitere Verursacher von Alb- oder Angstträumen

Was immer einen Schläfer in einem Angsttraum oder durch wiederkehrende Albträume verfolgt, entstammt dem Unterbewusstsein. Unser Gehirn wird im Tagesverlauf mit Hunderten von Eindrücken überflutet. Viele davon nehmen wir nicht einmal bewusst auf. Diese Eindrücke müssen verarbeitet werden. Das geschieht oft im Schlaf. Prekär ist, dass psychisch labile, empfindsame und fantasiebegabte Menschen ihre Träume oft selbst mit düsteren Ahnungen, Ängsten oder negativen Stimmungen befeuern. Wer täglich einen TV-Thriller konsumiert und leidenschaftlich gerne entsprechende Bücher liest, kann auf Dauer kaum erwarten, von einem Angsttraum verschont zu bleiben. Außerdem können extreme psychische Belastungen und Traumata sich in einem Alptraum niederschlagen. Unverarbeitete Traumata gravierenden Ausmaßes können sogar noch Jahre später zu sogenannten Flashbacks und wiederkehrenden Alpträumen führen. In diesem Fall sprechen wir von einem posttraumatischen Belastungssyndrom (PTBS) Stress, Ängste und Sorgen verdoppeln die Chance, dass jemand einen Angsttraum erlebt.


Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ausführlich erklärt


Was jemand in einem Angsttraum erlebt, muss nicht unbedingt eine Vorahnung auf reale Ereignisse sein. Als mögliche Auslöser für solche Traum-Erlebnisse gelten

  • genetische Dispositionen
  • bestimmte Medikamente, die Ängste und Beklemmungen auslösen können
  • aktuelle Erlebnisse, die noch verarbeitet werden
  • starker Stress, akute Belastungen oder große Sorgen
  • aufwühlende Lebensphasen, etwa eine Lebenskrise
  • Mobbing oder Stalking-Erlebnisse
  • unverarbeitete Traumata
  • psychische Labilität
  • spirituelle bzw religiöse Vorstellungen
  • gesundheitliche Belastungen
  • oder eine besonders ängstliche Veranlagung.

Manchmal kommen mehrere Dinge aus dieser Liste zusammen. Eine aktuelle Lebenskrise kann zum Beispiel ein altes Kindheitstrauma berühren, und dieses durch Albträume wieder hochspülen.

Quellen:

Wann ist ein Arztbesuch sinnvoll, wann ist Selbstbehandlung möglich?

Wenn ein Mensch nachts durch einen Albtraum aus dem Schlaf gerissen wird, ist das nicht weiter schlimm. Selbst schlafende Hunde träumen gelegentlich so intensiv, dass sie nachts aus akuter Panik heraus schreien. Kehren die nachts auftretenden Furchtgefühle aber wieder, und tagsüber erlebt derjenige Panikattacken, ist häufig von einer Angststörung auszugehen (Angsterkrankung). Diese sollte so schnell wie möglich behandelt werden.

Fakt ist aber, dass die meisten Menschen mit Angststörungen Symptomen bis zu sieben Jahre ohne eine Diagnose bleiben. Sie leiden folglich Jahrelang an Panikattacken, Angstträumen, einem dezimierten Sozialleben und einem unnötig lange existierenden Furchtgefühl. Angstzustände, zitternde Hände und innerliche Unruhe können in einer Krise durchaus akute Zustände sein. Diese vergehen wieder, sobald die auslösende Krise bewältigt wird. Hier sind Selbsthilfemaßnahmen gegen die Angsttraum-Problematik durchaus angebracht. Jede Entlastung des Betroffenen durch pflanzliche Beruhigungsmittel, Stimmungsaufheller oder andere Entspannungshilfen trägt dazu bei, die Krise besser zu bewältigen. Halten die Störungen jedoch an – oder kommt es in ihrem Verlauf zu Verfolgungswahn, Depressionen oder dissoziativen Störungen – kennzeichnet das eine gravierende psychische Krise. Diese bedarf umgehender ärztlicher Hilfe, oft empfiehlt sich der Gang zum Psychoanalytiker.

Viele Menschen behelfen sich bei nachts auftretenden Alpträumen und Panikattacken zunächst mit pflanzlichen Sedativa. Sie greifen beispielsweise zu Baldriparan für die Nacht, Kytta Sedativum Dragees oder anderen rezeptfreien Beruhigungsmitteln. Auch Cannabis wird manchmal genutzt, um besser schlafen zu können. Dabei ist THC-haltiges Cannabis, das eine illegale Rauschdroge darstellt, vom dem ausschließlich CBD-haltigen und somit rauschstofffreien Cannabis zu unterscheiden. Wenn ein vorübergehend nutzbares Mittel wie Hoggar Night Nebenwirkungen entfaltet, wird oft ein anderes rezeptfreies Beruhigungsmittel gewählt. Der Gang zum Arzt wird von Angstbetroffenen häufig umschifft. Viele Menschen hoffen, die Panikattacken und Albträume gehen von alleine wieder weg. Doch wenn jemand auch nachts Panikattacken erlebt, ist das meistens nicht der Fall. Ohne eine wirksame Therapie mit (den richtigen/geeigneten) Psychopharmaka und/oder einer Psychotherapie Behandlung ändert sich meistens nichts.

Quellen:

Was kann ein Betroffener bei Alpträumen tun?

Beruhen die Alpträume auf einer schweren Traumatisierung, ist auf jeden Fall ärztliche Hilfe unerlässlich. Oftmals wird eine Psychotherapie notwendig. Auch ein Verhaltenstraining oder eine EMDR Therapie können sinnvolle therapeutische Behandlungs-Angebote gegen Albträume sein. Pflanzliche Sedativa wie Baldriparan für die Nacht oder Kytta Sedativum Dragees genügen hier nicht, wenn hinter dem wiederkehrenden Angsttraum eine ernsthafte posttraumatische Belastungsstörung steckt. Diese birgt auch das Risiko schwerer Depressionen oder einer latenten Suizidgefahr in sich (manch einer ist so verzweifelt, dass er sich die Pulsadern aufschneiden will). Die Therapie muss dem jeweils vorliegenden Zustand Rechnung tragen.

Traumatisierte Patienten benötigen stärkere Sedativa oder Psychopharmaka. Natürlich haben viele Psychopharmaka Nebenwirkungen, aber diese milden sich nach längerer Einnahme meistens ab. Oft verschwinden sie sogar ganz. Wenn z.B. wegen Diazepam Nebenwirkungen erlebt werden, kann die Therapie möglicherweise vom behandelnden Arzt verändert werden. Aus eigenem Antrieb sollte aber niemand ein vom Arzt verordnetes Medikament absetzen – auch dann nicht, wenn es Nebenwirkungen zeigt. Nur der behandelnde Arzt kann beurteilen, ob das Präparat deswegen abgesetzt werden muss oder nicht.

Zusätzlich kann der Patient mit Entspannungsübungen, progressiver Muskelrelaxation, Achtsamkeits-Meditation nach und nach wieder innere Ruhe und Gelassenheit finden (vgl. außerdem: Gelassenheit lernen). Auch mittels der EMDR Therapie können Traumata heutzutage sehr gut behandelt werden. Eine akute Angstsensitivität kann durch die Therapie langsam heruntergefahren werden. Die übertriebene Furchtsamkeit kann mit geeigneten mitteln nach und nach wieder auf einen normalen Level abgesenkt werden. Regelmäßig auftretende Albträume können außerdem durch die Methode des Klarträumens beeinflusst werden. Bei dieser Methode – auch als luzides Träumen bekannt – soll sich der Träumer seines Alptraums bewusst werden. Er soll ihn dann aktiv zu steuern versuchen. Das klingt allerdings leichter als es ist. Viele Menschen sind nicht in der Lage, sich im Schlaf bewusst zu machen, dass sie mitten in einem Albtraum stecken, und etwas dagegen tun können. Daher ist diese Methode nicht für jedermann geeignet.

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Formen der Konfrontation mit dem Albtraum

Eine andere Möglichkeit gegen Alpträume des Nachts wäre, eine Konfrontationstherapie am Tag zu versuchen. Der Betroffene soll sich am Tage seines verstörenden Traumes erinnern („lila Flooding-Konfrontation„). Er soll sich seinen Angsttraum möglichst detailgenau vorstellen, statt ihn zu verdrängen. Wenn der Betroffene dadurch lernt, die mit dem Alptraum verbundenen Gefühle auszuhalten, gewöhnt er sich nach und nach an sie. Diese Methode gegen Angst- und Albträume ist sehr wirksam. Sie wird von den Betroffenen aber als ebenso belastend erlebt, wie jede andere Konfrontationstherapie auch. Daher können hier begleitend pflanzliche Sedativ-Präparate eingesetzt werden. Außerdem sollten möglichst behutsame Therapieschritte gewählt werden, um die Verarbeitung des belastenden Alptraums effektvoll zu gestalten. Um schwere Traumata und posttraumatische Belastungsstörungen mit Albträumen zu bewältigen, ist diese Methode nicht geeignet.

Eine andere gut studierte Therapie-Methode ist die IRT– oder „imagery rehearsal therapy“. Diese zielt darauf ab, das „Albtraum-Drehbuch“ zu beeinflussen und quasi umzuschreiben. Viele Menschen beschreiben, dass sie durch einen ständig sich wiederholenden Albtraum einen starken Leidensdruck entwickelt haben. Das häufige Wiederholen der belastenden Traumsequenz schleift neuronale Spuren im Gehirn ein. Diese folgen dann als „neuronale Autobahnen“ einem bestimmten Drehbuch oder Skript. Der böse Traum geht also immer wieder auf diesen eingeschliffenen Pfaden vonstatten. Jemand träumt typischerweise immer wieder, in einem weißen Raum in die Bodenlosigkeit zu stürzen, ohne jemals irgendwo anzukommen. Wenn die neuronale „Autobahn“ oft genug angesprochen wird, schleift sie sich mit der Zeit so tief ein, dass nur noch geringe Reize oder Impulse genügen, um erneut diesen Traum zu träumen.

Die IRT-Methode will nun das belastende Drehbuch des immer selben Albtraums so beeinflussen, dass es irgendwann langweilig wird. Der im Angsttraum Fallende könnte sich zum Beispiel Flügel wachsen lassen, und sich so aus dem Horror des Fallens befreien. Um den Albtraum zu beeinflussen, wird dieser am Tage über zwanzig Minuten mit dem veränderten Drehbuch visualisiert. Es wird also bewusst eine neue neuronale Spur im Gehirn angelegt, um die die alte Spur zukünftig verkümmern zu lassen. Überraschenderweise kann ein Betroffener mit der IRT-Methode schneller und unbelasteter zu einem Erfolg kommen. Er kann die Albtraum-Problematik damit schneller beenden als mit der Konfrontationstherapie.

Quellen und weiterführende Ressourcen rund um das Thema Albtraum / Alptraum:

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Dr. Jan Martin - Virtueller Chefredakteur - Digitale Redaktionsleitung Dr. Jan Martin ist virtueller Chefredakteuer von www.angst-verstehen.de. Er ist das Außengesicht der digitalen Redaktionsleitung, verantwortlich für Qualitätssicherung und Publikation der Texte der Redaktion.