Angstzustände - verstehen und erfolgreich behandeln (© kamasigns / stock.adobe.com)

Angstzustände: Woher sie kommen (wirklich)? Und was kann man machen?

Selbsthilfe und professionelle therapeutische Hilfe gegen Angstzustände

Viele Menschen haben im Laufe ihres Lebens schon einmal eine Episode erlebt, in der Angstzustände, Unwohlsein, Herzrasen, feuchte Hände oder eine Panikattacke eine Rolle gespielt haben. Die klassischen Symptome für solche Erlebnisse sind Schweißausbrüche, Beklemmungen, Atembeschwerden, Herzrasen oder Schwindel. Begleitend oder ursächlich kann eine Depression auftreten (siehe Angst Depression Symptome). Problematisch sind Angstzustände, Beklemmungen und Panikattacken, wenn sie scheinbar ohne einen akuten Anlass über längere Zeit bestehen. Wenn der Angstzustand zum Dauerzustand wird, ist die Lebensqualität stark eingeschränkt. Ohne Medikamente oder eine Therapie kann der Betroffene seine Angsthölle meist nicht verlassen.

Angstzustände: Symptome bekämpfen? – Besser endlich die Ursachen verstehen!

Zu überbordender Angst kann es in der Jugend, im Alter, während der Periode, in der Schwangerschaft oder in der Pubertät kommen – also praktisch in jedem Alter. Manchmal sind hormonelle Auslöser am Angstzustand beteiligt, manchmal nicht. Mit längerer Dauer stellt sich ein chronischer Angstzustand ein, der durch Erwartungsangst noch verstärkt wird. Die Angst vor der Angst dominiert das gesamte Leben. In Erwartung der angstmachenden Symptome erschafft der Patient eine selbsterfüllende Prophezeiung, und einen Teufelskreis.

Es ist meist nicht damit getan, die im Nacken sitzende Angst loswerden zu wollen. So einfach verschwindet diese nämlich nicht. Sie beinhaltet eine Botschaft, die gehört und verstanden werden will. Vielmehr sollte der Betroffene die Ursachen des eigenen Zustandes verstehen, und aktiv werden. Denn der Betroffene selbst hat der Angst zu viel Raum im eigenen Leben eingeräumt. Er fühlt sich seinen Ängsten hilflos ausgeliefert. Tatsächlich kann er aber durch geeignete Strategien wieder Herr der Lage werden.

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Angstzustände Symptome: Es fühlt sich für die Betroffenen oft an, als seien die Ängste größer als sie selbst. Manche Menschen suchen die Lösung ihrer Angstprobleme im Alkohol. Andere sind durch Angst suizidgefährdet; selbst sogar Menschen, die eigentlich Angst vor dem Sterben haben.

Viele nehmen gegen die allgegenwärtige Angst Medikamente ein, die rezeptfrei erhältlich sind. Das Einnehmen von Baldriandragees (vgl. Baldriantabletten à la Sedonium 300) oder Johanniskraut-Präparaten schwächt aber nur die Auswirkungen der Ängste ab. Es beeinflusst jedoch nicht die Ursachen der Angst. Diese können nämlich auch in hormonellen Störungen, in Toxinbelastungen oder in Problemen mit der Schilddrüse liegen. Auch hochsensible Menschen leiden überdurchschnittlich oft unter Angststörungen (vgl. Angststörungen Ursachen). Organische wie psychische Ursachen von Angsterkrankungen kann man jedoch behandeln oder heilen.

Quellen:

Angstproblematiken sind weit verbreitet

Dass vieles an unserer schnelllebigen, medial und politisch aggressiven Zeit Unsicherheit fördert, und selbst Menschen mit starken Charakteren Angst macht, ist verständlich. Angst ist an sich ein sinnvoller Begleiter unseres Lebens. Sie soll uns vor übereilten Entscheidungen, risikoreichen Situationen und Gefahren schützen. Überfällt die Angst einen Menschen aber nachts aus unerfindlichen Gründen (siehe Panikattacke nachts), oder macht jemanden tagsüber zu einem Wesen, das seine Arbeit nicht mehr ausführen können, wird es kritisch.

Wer ständig von Herzrasen, Panikattacken und Schweißausbrüchen heimgesucht wird, ist nicht mehr konzentrationsfähig. Die Anfälle und Panikattacken treten scheinbar grundlos auf. Das verunsichert die Betroffenen noch mehr. Sie glauben vielfach an eine organische Erkrankung, statt an einen akuten oder chronischen Angstzustand. Viele Betroffene suchen wegen belastender Beschwerden verschiedene Ärzte auf. Diese sind aber aufgrund der geschilderten körperlichen Symptome, die von Patienten als verstörend wahrgenommen werden, oft nicht in der Lage, die Probleme auf eine akute oder chronische Angststörung zurückzuführen.

Quellen:

Akuter Angstzustand – was tun?

Wenn der andauernde Angstzustand mit konventionellen Mitteln nicht zu besiegen ist, sollten die Betroffenen sich fachkundige Hilfe holen. Infrage kommen eine Verhaltenstherapie (Was bedeutet Verhaltenstherapie?) oder eine Psychotherapie (Therapeuten – was machen die?), gegebenenfalls auch begleitende Medikamente.

Der Zustand der inneren Lähmung, des zunehmenden Vermeidungsverhaltens und des sozialen Rückzugs ist nicht dauerhaft hinnehmbar. Die anfangs nur auf einen bestimmten Lebensbereich bezogenen Ängste weiten sich nach und nach auf immer mehr Lebensbereiche aus (siehe generalisierte Angststörung Symptome und Therapie).

Zur anfänglichen Agoraphobie, zur Höhenangst oder zur Angst vor Menschenmassen oder Keimbelastungen gesellen sich andere Ängste. Diese sind aber im Detail gar nicht mehr erkennbar. Die Ängste beziehen sich nicht mehr nur auf ein Objekt oder eine spezielle Situation. Mediziner sprechen dann von generalisierter Angst (siehe oben).

Wie lange und wie dramatisch Angststörungen sich im Leben eines Menschen breit machen können, hängt von dessen seelischer Konstitution, von erlebten Traumata und dem Vorhandensein von sinnvollen Verarbeitungsstrategien ab, um einen konkreten Angstzustand bekämpfen zu können.

Fehlen diese Strategien, wird der akute Angstzustand, oft nicht mit unverarbeiteten traumatischen Erlebnissen in der Vergangenheit in Verbindung gebracht. Fakt ist, dass posttraumatische Belastungsstörungen (siehe posttraumatisches Belastungssyndrom) und Angstprobleme auch Jahre nach einer traumatischen Belastung auftreten können. So oder so macht eine medikamentöse Behandlung im Rahmen einer Therapie Sinn, wenn der Betroffene sein gewohntes Leben nicht mehr angstfrei leben kann.

Wenn betroffene Frauen gerade die Wechseljahre erleben, werden die Symptome einer Angststörung häufig auf die Hormonumstellung geschoben (siehe körperliche Symptome Angststörung). Der alleinige Blick auf körperliche Symptome oder hormonelle Umstellungen verhindert aber, dass die wahren Ursachen der Angstprobleme erkannt und bewältigt werden. Ohne eine Therapie wird es daher über Jahre hinweg keine Erleichterung für die Betroffenen geben.

Die Betroffenen können jedoch auch sehr viel selbst tun, um den Ursachen für ihre körperlichen Beschwerden und Ängste auf die Spur zu kommen. Angst lässt sich nicht bekämpfen, aber eine Angstproblematik lässt sich heilen, und auf ein normales Maß zurückfahren.

Quellen:

Angst selbst bewältigen (Amazon)
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Angstzustände und ihre Symptome

Durch den erhöhten Blutdruck, das Herzrasen und den Schwindel fühlen sich Angstzustände für die Betroffenen häufig wie körperliche Beschwerden an. Wegen solcher irritierenden und belastenden Symptome gehen die Betroffenen zum Arzt. Sie erhalten dort den Rat, wegen nervlicher Überreiztheit (ständig gereizt?) oder Schlafstörungen pflanzliche Psychopharmaka oder leichte Beruhigungsmittel einzunehmen. Viele Menschen greifen bei akuten Panikattacken von selbst zu Rescue Tropfen.

Sie nehmen also zum Beispiel rezeptfreie Baldrian- oder Johanniskraut-Präparate oder Bachblüten ein. Dass ein Beruhigungsmittel rezeptfrei ist, macht es zwar nicht notgedrungen zu einem unwirksamen Präparat. Fakt ist aber, dass eine Angststörung damit meist nicht ausreichend behandelt wird (vgl. Angststörung Behandlung).

Von den ratlosen Ärzten werden oft überflüssige Untersuchungen vorgenommen, um organische Ursachen auszuschließen. Statt die ursächliche Angst zu überwinden, die die Betroffenen tagsüber und nachts quält, trachten die Betroffenen danach, die Begleiterscheinungen der Angst durch Medikamente oder Alkohol loswerden zu wollen. Solange aber die eigentliche Ursache der Beklemmungen und Schweißausbrüche nicht erkannt wird, ändert sich kaum etwas. Der Betroffene hyperventiliert weiter. Sein Herz rast, wann immer er eine der angstbesetzten Situationen imaginiert oder erlebt. Er bekommt feuchte Hände und verspürt den Gedanken an Flucht. Viele Menschen fühlen sich einer Ohnmacht nahe. Sie erleben durch ihren chronischen Angstzustand starke Erschütterungen in ganz alltäglichen Situationen. Viele Betroffene glauben, bald an einem einen Herzinfarkt zu sterben.

Quellen:

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Was sind generalisierte Angststörungen?

Eine Angststörung, die als generalisiert bezeichnet wird, hat sich quasi verselbstständigt. Sie bezieht sich nicht mehr auf eine bestimmte Sache oder eine spezielle Situation, sondern einfach auf alles. Die Ängste sind für den Betroffenen allgegenwärtig. Sie sind aber nur selten bewusst. Die Ängste überfallen den Betroffenen zu jeder Tageszeit, bei jedem beliebigen Anlass und an jedem Ort. Ängstliche Haltungen und ständige Besorgtheit werden zum Lebensinhalt.

Die Betroffenen wirken ständig stark angespannt, übermäßig nervös (siehe nervöse Unruhezustände) und wachsam. Die Gedanken kreisen nur darum, wie sie ihrer Angst entkommen können. Daraus resultiert häufig ein zunehmendes Rückzugs- und Vermeidungsverhalten, das bald in die soziale Isolation führt. Eine Depression stellt sich oft mit der zunehmenden Einsamkeit solcher Menschen ein. Die Betroffenen fühlen sich oft unverstanden und von den Medizinern oder der eigenen Familie nicht ernst genug genommen. Viele Menschen entwickeln aufgrund ihrer Symptomatik Angst vor Dunkelheit. Manche haben Angst vor Durchfall, einer Panikattacke oder einer Ohnmacht, wann immer sie sich im öffentlichen Raum bewegen müssen.

Wird vom behandelnden Arzt nur eine Depression erkannt (vgl. F Diagnose Depression) und behandelt, bleiben die auslösenden Ängste unbeachtet. Auch mit Homöopathie und gutem Zureden kommen die Betroffenen nicht weiter. Im Alter flüchten einsame, isolierte und ängstliche Menschen sich oft in den Alkohol. So kann aber niemand seine Ängste bekämpfen. Erst im Rahmen einer Psychotherapie kommt der Behandler darauf, dass hinter der Depression, den nachts auftretenden Unruhezuständen und dem Herzrasen tief sitzende Ängste stecken. Erst dann kann die eigentliche Angstbewältigung beginnen.

Oftmals wird dann festgestellt, dass innerliche und äußere Umstände die Angst durchzudrehen, begünstigt haben. Wenn Menschen nachts schweißgebadet aufwachen, sind oft unverarbeitete Traumata oder verdrängter (psychischer oder sexueller) Missbrauch in der Kindheit mit Schuld. Lang anhaltender Stress, bestimmte Medikamente, Phobien, ein geringes Selbstwertgefühl, Mobbing-Erlebnisse oder Stalking, das tief sitzende Gefühl der Ablehnung durch die Eltern, Alkoholismus oder hirnorganische Veränderungen können mit dazu beitragen, dass jemand Ängste entwickelt. Diese können zu einem ganz anderen Zeitpunkt aus dem Ruder laufen.

Auch schwere Erkrankungen wie Krebs können zu Ängsten führen, die ohne Hilfe und psychotherapeutische Behandlung nicht mehr beherrscht werden können, bzw. wo man es ohne Psychotherapie nicht mehr schafft, Angstzustände bekämpfen zu können. Als Medikament erscheint ein Anxiolytikum sinnvoll, wenn die Betroffenen krankhafte Ängste entwickeln und ihre eigene Heilung damit blockieren.

Generalisierte Angststörung: Symptome, Behandlung. Therapie, Selbsthilfe

Quellen:

Wie kann ein Angstzustand (mit ggf. Panikattacke) bewältigt werden?

Wichtig ist, zu Beginn der Behandlung Ängste als Ursache aller aufgetretenen Symptome zu erkennen. De facto haben tief sitzende, nicht mehr erkennbare Ängste jedes einzelne Symptom ausgelöst. Schon mit dieser Erkenntnis lassen sich solche Erscheinungen nach und nach überwinden. Es geht aber nicht darum, die Angst schnell loswerden zu wollen. Das ist meist nicht möglich. Es handelt sich vielmehr um einen längeren Prozess, in dem der Betroffene nach und nach wieder die Regie über sein Leben, sein Fühlen und Denken übernimmt. Zuerst muss jedoch den Auslösern der aus dem Ruder gelaufenen Ängste nachgegangen werden. Es handelt sich bei Angststörungen immerhin um eine häufig auftretende psychische Erkrankung (siehe Definition psychische Erkrankung).

Auch wenn EFT Klopftechniken, rezeptfrei erhältliche Beruhigungsmittel, Präparate der Homöopathie, angstlösende Bachblüten-Mischungen, Rescue Tropfen und pflanzliche Psychopharmaka (pflanzliche Psychopharmaka Liste) oft hilfreich bei der Bewältigung von Angstproblematiken sind, sind eine Verhaltenstherapie oder eine psychotherapeutische Intervention bei anhaltenden Angstattacken kaum zu vermeiden. Psychische Erkrankungen können durchaus körperliche Symptome erzeugen. Doch was krank ist, ist die Seele, nicht der Körper. Auf der organischen Ebene finden sich oft keinerlei Anhaltspunkte für eine Funktionsstörung. Es geht vielmehr um psychosomatische Beschwerden – also Beschwerden, die in der Psyche begründet sind und sich auf der körperlichen Ebene manifestiert haben.

Angstzustand - Komfortzone - Freiheit (© Akshar / stock.adobe.com)
Angstzustand – Komfortzone – Freiheit
(© Akshar / stock.adobe.com)

Neben Psychotherapie und Verhaltenstherapie sind auch Entspannungstechniken hilfreich. Treten Panikattacken und Unruhezustände in der Pubertät, während der Periode oder der Schwangerschaft auf, und begleiten die Wechseljahre, können auch pflanzliche Hormonpräparate eine Hilfe darstellen. Manche Menschen versuchen eine Angstbewältigung durch Hypnose. Atemübungen, autogenes Training, progressive Muskelentspannung und Yoga können helfen, eine akute Angstattacke oder chronische Ängste zu überwinden. Auch mit Hilfe der Meditation kann jemand Angst mittelfristig besiegen und ihre Symptome wieder loswerden. Ein Psychotherapeut, ein Verhaltenstherapeut oder eine auf Angstproblematiken spezialisierte Klinik (vgl. zertifizierte psychosomatische Kliniken) können gute Anlaufadressen sein. Problematisch ist jedoch, einen zeitnahen Termin bei Verhaltenstherapeuten oder Psychotherapeuten zu erhalten.

Gegebenenfalls kann der Hausarzt den Betroffenen durch Medikamente über diese Zeitspanne hinweghelfen. Dabei kommen oft pflanzliche oder chemische Beruhigungsmittel oder Antidepressiva zum Einsatz, mit denen man u.U. auch Angstzustände Symptome bekämpfen kann. Hilfreich sind oft auch Selbsthilfegruppen. Oft helfen gute Freunde, die einen Angstgestörten unter die Fittiche nehmen, ohne diesen in Angsträume hineinzuzwingen. Nachts kann es hilfreich sein, ein Nachtlicht anzumachen. Auch die Verantwortung für Haustiere kann für eine stabilere psychische Gesundheit sorgen. Tiere können helfen, Ängste zu bekämpfen. Selbst gesundes Essen und die Meidung von Koffein oder Stress können dazu beitragen, weniger ängstlich, angespannt und nervös zu sein.

Quellen:

Hilft eine Konfrontationstherapie gegen die Angst?

Konfrontationstherapien sind vor allem dann sinnvoll, wenn man Angstzustände bekämpfen will und es sich um phobische Ängste handelt (siehe Konfrontationstherapie Erfahrungen). Eine Phobie richtet sich auf einen speziellen Angstgegner – zum Beispiel Spinnen, Menschenansammlungen oder Höhen. Sind jedoch mehrere Phobien und diffuse Ängste zu einer generalisierten Angststörung zusammengewachsen, kann die Konfrontationstherapie für den Patienten auch eine zu starke Belastung darstellen, statt eine Erleichterung zu bieten.

Die Konfrontationstherapie soll eingesetzt werden, um die gefürchtete Angst aus sicherer Entfernung zu betrachten. So lernt der Patient in behutsamen Schritten, wie er besser damit umgehen kann. Er versteht nach und nach, dass die Angst auslösende Situation an sich ungefährlich ist. Er nimmt seine eigenen Ängste nach einigen Konfrontationen selbst als überzogene Reaktion wahr. Damit setzt ein Prozess ein, der den Ängsten etwas entgegensetzt. So können sie bekämpft und schließlich auch bewältigt werden. Bei Flug- oder Höhenangst, Agoraphobie (Platzangst) oder ähnlichen Phobien wird die Konfrontationstherapie erfolgreich eingesetzt. Wer Mut hat, sich seinen Ängsten selbst auszusetzen, kann die Konfrontation mit angstbesetzten Themen in behutsamen Schritten auch selbst durchführen.

Quellen:

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