Bulimie / Bulimia nervosa (© Photographee.eu / stock.adobe.com)

Bulimie behandeln | Ursachen, Symptome, Therapie und Spätfolgen

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Die Bulimie ist eine der erschreckendsten psychischen Erkrankungen unserer Zeit. Vielfach skandalisiert, umschließt die meisten Bulimiker/innen gleichzeitig Einsamkeit und Isolation. Kaum jemand von ihnen, zu 95 Prozent Frauen, hat Mitwisser/innen im Freundes- oder Familienkreis. Nur wenige durchbrechen in Therapien und Online-Blogs ihr Geheimnis. Immer aber können sie sich an das „erste Mal“ ihrer Ess-Brechsucht erinnern: den Versuch, das in sich Hineingefressene aus ihrem Körper hinaus zu manipulieren, verbunden mit der Frage: Wann ist alles draußen? An die kurze Euphorie danach, die Erschöpfung und den Wiederholungszwang…

Wie verbreitet ist die Bulimia Nerviosa?

Heißhungeranfälle mit anschließendem Erbrechen oder Abführen, fachlich in Anlehnung an das Altgriechische als Bulimia Nerviosa bezeichnet, waren bereits im antiken Griechenland bekannt. Damals wie heute gab es sie unter Athleten wie dem berühmten Herkules. Der gegenwärtige „Ochsenhunger“ (von limos: Hunger und bous: Ochse) betrifft dagegen 2 bis 5 Prozent aller Mädchen und Frauen, Dunkelziffer offen, und ist seit einigen Jahrzehnten kulturgebunden angestiegen. Nach Aussage der Wicker-Fachkliniken liegt das Einstiegsalter der Bulimia nervosa meist zwischen 20 bis 30 Jahren. Einige Bulimiker/innen sind jünger. Etwa die Hälfte aller Betroffenen waren zuvor magersüchtig. Die meisten von ihnen stammen aus Mittelschichtfamilien und leben in Großstädten. Wer aus seinem Teufelskreis ausbricht und Hilfe sucht, kämpft um sein Leben. Denn mit der Ess-Brechsucht verbunden sind oft Todesängste, Herzanfälle und andere organische Leiden. Parallel zur Ess-Brechsucht verletzen sich viele der Betroffenen selbst, andere konsumieren Drogen oder Alkohol.

Die Definition der Bulimie und ihre Symptome

Der Definition des ICD 10 (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems der Weltgesundheitsorganisation WHO) zufolge ist F 50.2 Bulimia Nervosa „Ein Syndrom, das durch wiederholte Anfälle von Heißhunger und eine übertriebene Beschäftigung mit der Kontrolle des Körpergewichts charakterisiert ist. Dies führt zu einem Verhaltensmuster von Essanfällen und Erbrechen oder Gebrauch von Abführmitteln.“

Die Definition nach der ICD 10 beinhaltet:

  • wiederholte Eß-Brech-Attacken mindestens 2-mal wöchentlich
  • seit mindestens 3 Monaten
  • kompensatorische Verhaltensweisen (Erbrechen, Abführen)
  • die krankhafte Furcht, dick zu werden
  • die übermäßige Selbstbewertung nach Figur und Körpergewicht
  • Gewichtsschwankungen
  • Gefühle von Isolation, Langeweile und innerer Leere
  • Scham- und Schuldgefühle
  • niedriges Selbstwertgefühl
  • Spannungszustände, Angst und Wut
  • depressive Verstimmungen und
  • Missbrauch von Essen.

Beides, die zwanghaften Essanfälle als auch ihre Kompensation durch Erbrechen und Abführen, Entwässerungsmittel und Fastenkuren, erleben Bulimiker/innen wie im Rauschzustand. Außerhalb der Fressattacken achten viele penibel auf ihr Aussehen, ihre Ernährung und ihr Gewicht, ob durch maximalen Sport, Ernährungstabellen oder Beauty-Sessions. Dagegen steht die Übersprungshandlung des Sich-Vollstopfens, häufig von Süßigkeiten, mit krankhaften Nährwerten von bis zu 10.000 Kilokalorien. Wann sie sich spätestens erbrechen ist, bevor die Nahrung verdaut ist. Denn dies würde ja die Annahme des verhassten Körpers und seiner Funktionen bedeuten. Dem „wann ist alles draußen“ dieser zwanghaften „Selbsthilfe“ folgt Katerstimmung, verbunden mit Schlappheit, Halsbrennen, Erschöpfung und Schuldgefühlen. Viele Bulimikerinnen sind von Selbstmordgedanken geplagt oder unternehmen Suizidversuche.

Was sind die Ursachen und Begleiterscheinungen?

Viele Bulimikerinnen leiden gleichzeitig unter anderen Erkrankungen wie Depressionen, Panikstörungen, Zwangsstörungen oder sozialen Phobien. So ist es schwer, Ursachen und Folgen zu unterscheiden. Die Diagnose nach ICD 10 geht davon aus, dass das sehr kontrollierte und einschränkende Essverhalten direkter Auslöser der Bulimie ist. Dahinter stehen Minderwertigkeitskomplexe und Depressionen, Strebsamkeits- und Anpassungssucht, die häufig durch belastende familiäre Verhältnisse ausgelöst wurden. Bulimiker/innen unterlagen als Kinder und Jugendliche oft dem Zwang zur Anpassung und Unterordnung.

Eng mit den Ursachen der Bulimie wie auch der Magersucht und anderen Suchterkrankungen verbunden sind sexuelle Missbrauchserfahrungen. Die Therapeutin Bärbel Wardetzki führte 1991 eine klinikinterne Befragung durch, nach der 76 Prozent aller Betroffenen sexuelle Übergriffe und Missbrauch erlebt hatten. Bulimiker/innen hungern also nach Normalität und Anerkennung. Sie hassen ihren Körper und wollen ihn besiegen, während er und ihre Psyche doch immer wieder auffallen, um sie auf Erlebtes hinzuweisen.

Das Hungern und Erbrechen und/oder Abführen verschlimmert andere vorhandene Zwangsstörungen wie Platzängste und Waschzwänge und die damit verbundenen Folgen. Gerade bei jungen Erwachsenen führt die Bulimie, ebenso wie die Magersucht bei Jugendlichen, zu Entwicklungsstörungen. So ist der Serotoninsspiegel im Gehirn geschädigt und das Hunger- und Sättigungsempfinden gestört. Bulimiker/innen sind extrem abhängig von der Meinung anderer, halten sich für hässlich und übergewichtig. Dadurch stehen sie derartig unter Spannung, dass Essattacken und Gefühlsausbrüche die unweigerliche Folge sind.

Durch das Kompensationsverhalten „erziehen“ sich die Betroffenen, um sich von ihrem als schuldig erlebten Körper zu distanzieren. Nicht selten schneiden sich Bulimikerinnen parallel, konsumieren Drogen oder greifen zu anderen Formen selbstschädigenden Verhaltens.

Bulimie: Verschiedene Arten von Essstörungen

Je nach Art der Gegenmaßnahme zur Kalorienaufnahme unterscheidet man drei Typen der Ess-Brechsucht (siehe auch: Arten von Essstörungen):

  • Bulimia nervosa mit Erbrechen oder anderen Formen des Abführens (Perging-Typ)
  • Bulimia nervosa ohne Erbrechen mit Gewichtsreduktion durch Sport, Fasten, Sport, Medikamente wie Diuretika (harntreibende Mittel), Schilddrüsenhormone und Appetitzügler und
  • Atypische Bulimie, bestehend aus Essanfällen und Erbrechen, ohne dass sich die Betroffenen Sorgen um ihr Körperbild machen.

Die Krankheitsverläufe sind individuell. So dosieren an Bulimia nervosa Erkrankte, die gleichzeitig an Diabetes leiden, ihr Insulin absichtlich zu gering. Bulimia nervosa ohne Erbrechen kann mit der typischen Ess-Brechsucht korrelieren. Die Atypische Bulimie kann von Phasen unterbrochen sein, in denen sich die Erkrankten äußerlich anpassen, gefolgt von Zeiten, in denen die Atypische Bulimie von Vernachlässigung geprägt ist. Bei der einen Frau steht die Magersucht im Vordergrund des Teufelskreises, bei der anderen ist sie der Ausgangspunkt der Ess-Brech-Sucht. Was die Ess-Brechsucht von der Magersucht unterscheidet, ist das Körpergewicht. Ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 17,5 oder niedriger wird bei Erwachsenen Magersucht diagnostiziert.

Die körperlichen Symptome und Folgen

Bulimia nervosa ist an sich schon schädigend: Der krankhaften Aufnahme mehrerer tausend Kalorien auf einmal, oft durch Herunterschlingen kaum gekauter Brocken, folgt die zwanghafte, gewaltsame Ausnüchterung des Körpers. Die schlimmen Sekundärfolgen davon sind

  • Reflux (Magensaft-Rückfluss)
  • Magenerweiterungen
  • Entzündung bis zur Verätzung der Speiseröhre
  • Störungen im Elektrolythaushalt
  • Muskelkrämpfe
  • Dehydrierung und Vitaminmängel
  • Ödeme
  • Verstopfung
  • Durchfälle
  • Nierenschäden
  • Herzrythmusstörungen und Herzrasen bis zum Herztod.

Schwindel und Müdigkeit sind ebenso Folgen der Bulimie wie unregelmäßige und ausbleibende Regelblutungen. Hinzu kommen Symptome im Hals-Nasen-Ohrenbereich und an den Zähnen wie

  • chronische Heiserkeit
  • Halsschmerzen
  • geschwollene Ohrspeicheldrüsen
  • Erosion des Zahnschmelzes der Zähne und
  • Zahnfleischschwund.

Durch die „Hamsterbacken“ infolge geschwollener Ohrspeicheldrüsen ist das Gesicht vieler Erkrankter unverkennbar verändert. Wenn sich Bulimiker/innen Finger oder Gegenstände in den Hals bis zur Speiseröhre stecken, um Würgereflexe auszulösen, können sie sich verletzen. So haben sie oft Schwielen oder Bissnarben an den Handknöcheln.

Der ständige Entzug von Nährstoffen schädigt die Organe, besonders Magen und Darm. Auch hirnorganisch schädigen sich Bulimiker/innen: Der ständige Natriumverlust kann zu Gehirnödemen und Hirnschäden führen, Nervenschäden hervorrufen und die geistige Leistung mindern. Aufgrund des Kalzium-, Vitamin D- und Östrogenmangels der Betroffenen führt die Bulimie langfristig zu Osteoporose (Knochenschwund). Nur direkte Todesfälle kommen nicht so häufig vor wie bei Anorexia Nervosa (Magersucht).

Bulimia nerviosa: Ein Versteckspiel, um sein Gesicht zu wahren

Bulimikerinnen sind Meisterinnen im Verstecken. Zusammen mit den schmerzvollen Erfahrungen und Wahrnehmungen, die sie in die Ess-Brechsucht trieben, verbergen sie ihr zwanghaftes Binge-Eating oft jahrelang. Heimlich plagt sie beim Essen die Sorge: Wann kann ich mich spätestens erbrechen? Viele arbeiten im beruflichen Alltag sogar erfolgreich mit Menschen, etwa als Erzieherin, Managerin oder Krankenschwester, studieren und haben Familie. Nur wenige Bulimie-Betroffene outen sich offensiv.

Besonders jüngere sind dennoch häufig Sprüchen, Mobbing und Vorurteilen ausgesetzt. Denn ihre Besorgnis um ihr Äußeren fällt ebenso auf wie ihre Nervosität, ihr häufig exaltiertes Verhalten und ihre Routinen des Geheimhaltens. „Hamsterbacken“ oder „Abkotzen“: Die schlimmsten Sprüche treffen direkt ins Schwarze. Aber auch gut gemeinte Sprüche wie „Iss‘ weniger, dann wird Dir auch nicht schlecht!“ verletzen mehr, als sie heilen.

Bulimie behandeln – Kann man Bulimia Nervosa heilen?

Selbst Betroffene, die ihre Krankheit anerkennen, um sie zu besiegen und zu heilen, haben sie einen weiten Weg vor sich. Zwischen drei Wochen und sechs Monaten dauert eine klinische Bulimie-Behandlung, 24 Sitzungen genehmigen die Krankenkassen für die ambulante Kurzzeit-Therapie. Doch praktisch benötigen die meisten an Bulimie Erkrankten Jahre, bis sie ihre Krankheit besiegen. Immerhin erreicht zirka die Hälfte der Patient/innen eine vollständige Genesung / Heilung. 30 Prozent der Erkrankten minderten ihre Symptome, 20 Prozent erlangten keine Besserung durch die Therapie-Behandlung. Gerade mehrfach belastete Patient/innen mit Borderline-Symptomen, die bereits Suizidversuche verübt hatten oder alkoholabhängig waren, vermochten die Bulimia nerviosa zu besiegen, wichen danach jedoch erneut auf Krankheitsbilder aus wie Angsterkrankungen, Drogenmissbrauch und anderes Zwangsverhalten.

Frau erbricht sich auf Toilette -- Wenn man Bulimie behandeln will, muss man an den Ursachen ansetzen (© Piotr Marcinski / Fotolia)
Frau erbricht sich auf Toilette — Wenn man Bulimie behandeln will, muss man an den Ursachen ansetzen (© Piotr Marcinski / Fotolia)

Auswege finden in der Therapie

Aufgrund des hohen Leidensdrucks, der schweren körperlichen und seelischen Folgen ist es für Betroffene wichtig, ihre Bulimie anzuerkennen und sich möglichst rasch Hilfe zu holen. Umso gravierender ist die Statistik, nach der Bulimiker/innen durchschnittlich 7 Jahre (!) benötigten, bis sie sich an therapeutische Hilfe trauten. Haus- und Allgemeinärzt/innen sind die erste Adresse für Bulimiker/innen, die eine Therapie suchen. Er/sie wird sie zu einem Psychotherapeuten oder Psychiater (vgl. auch Psychoanalytiker) überweisen oder in eine geeignete Fachklinik. Sollte die Scham das Outing gegenüber dem Arzt verbieten, kann auch eine Beratungsstelle aufgesucht werden, die bei der Vermittlung einer Therapie hilft. Die therapeutische Hilfe kann ambulant oder in einer Klinik, einzeln, in Gruppen oder kombiniert stattfinden.

In der Therapie werden die Erkrankung und ihre Folgen besprochen und aufgearbeitet. Die Betroffenen lernen, sich ausgewogen zu ernähren und ihren Verhaltenskreislauf zu durchbrechen. Sie erkennen, was ihr Hilferuf: „Wann kann ich mich spätestens erbrechen?“ bedeutet. Auch die Familie kann, je nach Situation und Wunsch der Betroffenen, in die Behandlung einbezogen werden. Ergänzend können u.U. Medikamente wie Fluoxetin (Antidepressivum) verabreicht werden. Aufgrund der Verkettung körperlicher und psychischer Symptome wird jede Therapie medizinisch begleitet. Sie kann, ja nach Schwere und Dauer der Erkrankung, mehrere Jahre dauern.

Am wichtigsten ist bei der Bulimie-Psychotherapie die Verhaltenstherapie. Die Betroffenen erkennen dabei ihre Ängste und Selbstzweifel, verbessern ihr Selbstwertgefühl, lernen Stress und Leistungsdruck mindern bzw. damit besser umzugehen. Behutsam werden zusätzlich oder in Intervallen der klinischen Behandlung die Ursachen der Essstörung aufgedeckt und aufgearbeitet. Parallel wird gesund gekocht und eine Doku des Verzehrten mit seinen Nährstoffen geführt. Anhand der Doku kann der/die Betroffene auch zu Hause gezielt weiter einkaufen, kochen und sich gesund ernähren. Dem Arzt ermöglicht die Doku das Gespräch mit den Patient/innen über Problemstellungen. So bietet sich die Chance, das Krankheitsmuster zu überwinden.

Ganzheitliche, kreative Behandlungsformen wie Musik-, Kunst- und Bewegungstherapie helfen, den Körper anders wahrzunehmen und als gesundes Teil des Selbst zu integrieren. Sämtliche Therapieformen und Hilfeansätze gehen in die ärztlichen und klinischen Statistiken ein. Sie erlauben den Kliniken, Praxen und Organisationen der Selbsthilfe, eigenes Lernmaterial zu entwickeln und sich für eine konsequente, bedarfsgerechte Versorgung einzusetzen.

Bulimie: Beratung und erste Hilfe

Da die Scham und die Symptome der Ess-Brechsucht so gravierend sind, trauen sich Betroffene häufig zunächst an anonyme Beratungsangebote. Telefonische Beratungsangebote bieten:

  • Die Telefonseelsorge (anonym, vertraulich und gebührenfrei, 24 Stunden): Tel.: 0800 – 1 11 01 11und 0800 – 1 11 02 22
  • Die Selbsthilfegruppe „Anonyme Esssüchtige“ (Overeaters Anonymous, OA) Tel.: 04421 – 32 72 24
  • Die Telefonberatung/anonymer Online-Videochat bei ANAD e. V. https://www.anad.de/beratung/betroffene/online-video-beratung/index.php
  • Der Psychotherapie Informationsdienst (zu Therapieplatzangeboten): Tel.: 0228 – 74 66 99
  • Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (zu Beratungsstellen-Angeboten): Tel.: 0221 – 89 20 31
  • Der Elternkreis essgestörter Töchter und Söhne (für Angehörige): Tel.: 0421 – 58 39 34
  • Die Kliniksuche samt Bewertungen ist möglich über: Klinikbewertungen.de.

Über Hilfsangebote und Angebote der Selbsthilfe in Deutschland, Österreich, der Schweiz, in Europa und weltweit informiert das Netzwerk Essstörungen: http://www.netzwerk-essstoerungen.at/deutsch/links.html.

Unterstützung für Ärzt/innen und Berater/innen

Auch Ärzt/innen und Angehörige helfender Berufe sind von den Beratungsangeboten angesprochen. Denn häufig diagnostizieren sie Bulimia nerviosa und Magersucht bei der Behandlung, bevor die Betroffenen sich outen, um sie einfühlsam anzusprechen. Merkmale bulimisch erkrankter Frauen und Männer sind vernachlässigte Zähne, kariöse Zähne mit Zahnfleischerosion und eine entzündete Speiseröhre. Trägt er/sie im Gesicht die für die Erkrankung typischen Hamsterbacken? Auch Symptome des Verhaltens wie Angst vor Ablehnung, Angst vor eigenem Spiegelbild, Emetophobie (Angst vor Erbrechen) und Wahnvorstellungen können auf eine Bulimia nervosa hinweisen, siehe auch Angst vor Nacktheit. Hilfe und Unterstützung für Ärzt/innen, Pflegepersonal und psychologische Berater/innen bietet der Bundesfachverband Essstörungen: bundesfachverbandessstoerungen.de/. Hier können sich auch Bulimie-Betroffene informieren.

Bulimia nervosa selbst erkennen, um sie zu überwinden

Möchten Sie Ihr Essverhalten zunächst selbst checken? Für eine erste Orientierung bieten sich Onlinetests an, die bei Anzeichen der Krankheit helfen, das Krankheitsbild zu erkennen (sie ersetzen natürlich nicht die ärztliche Diagnose):

Videolinks:

Quellenlinks: