Tiefenpsychologie – Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (© MQ-Illustrations - stock.adobe.com)

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie – Was ist das, wie läuft das?

Tiefenpsychologische Therapie – Was ist das Besondere an diesem Verfahren der Psychotherapie?

Bei den derzeit angebotenen psychotherapeutischen Verfahren muss ein Interessierter generell zwei Therapie-Arten unterscheiden: die Therapieverfahren, die von den gesetzlichen Krankenkassen als hilfreich ansehen werden und anerkannt sind. Nur für diese vier Verfahren übernehmen die gesetzlichen Kassen die Kosten – für alle anderen Therapieverfahren aber nicht.

Diese Regel grenzt sehr stark die therapeutischen Möglichkeiten ein, die den potenziellen Klienten gegeben werden. Nicht jeder therapiebedürftige Klient kann es sich leisten, eine nicht anerkannte Therapieform aus eigener Tasche finanziell zu stemmen. Viele Menschen würden aber lieber bei einer entsprechend ausgebildeten Heilpraktikerin therapeutische Hilfe suchen. Auch viele in Poona entwickelte Therapien bieten interessante Möglichkeiten.

Welche Therapieverfahren sind anerkannt, welche nicht?

Anerkannt sind folgende vier Verfahren:

Nur diese Therapieverfahren gelten sozialrechtlich als abrechnungsfähig. Für jede dieser Therapieformen werden von den Krankenkassen bestimmte Sitzungs-Zahlen festgelegt. Diese unterscheiden sich, je nachdem ob Kinder oder Erwachsene therapiebedürftig sind.

  • Bei der Verhaltenstherapie werden für Erwachsene meist zwischen 60 und 80 Stunden übernommen. Die Verlängerung auf 80 Stunden bedarf jedoch eines Antrages.
  • Die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie wird von den Krankenkassen meist für 60 Stunden finanziert. Auf Antrag hin werden die Kosten für maximal 100 Stunden übernommen.
  • Bei der Analytischen Psychotherapie bzw. Psychoanalyse werden 160 Stunden, auf Antrag maximal 300 Stunden Therapiedauer bezahlt.
  • Nicht übernommen werden alle Therapien von Heilpraktikern mit einer psychotherapeutischen Zusatzausbildung.
  • Eine Gesprächspsychotherapie wird nur in bestimmten Fällen von der Kasse übernommen, zum Beispiel als klinische Gruppentherapie. Nicht finanziert werden üblicherweise die Gesprächspsychotherapie nach Rogers und die Gestalttherapie.

Bei privaten Krankenkassen kann die Lage anders sein; oft orientieren sich die PKVs in ihren Tarifwerken an den Regelungen der GKV.

Worum geht es bei der Tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie?

Bei der Tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie handelt es sich um ein relativ neues Therapieverfahren. Im Grunde handelt es sich um eine leicht abgewandelte Psychoanalyse. Dennoch gilt die Tiefenpsychologie heutzutage als eigenständiges Therapieverfahren. Sie musste sich folglich gegenüber der Psychoanalyse in Inhalt, Strategien und Zielen etwas abgrenzen.

Die klassische Psychoanalyse bezog sich nach Ansicht vieler moderner Therapeuten allzu sehr auf Siegmund Freud. Heutzutage interpretiert man aber viele seiner damaligen Ansätze neu. Die Psychoanalyse ist quasi die Mutter aller heutigen psychotherapeutischen Verfahren, die heute anerkannt sind.

Inhalt der therapeutischen Sitzungen ist bei der tiefenpsychologischen Therapie das unbewusste Erleben des Patienten. Daraus resultieren große Teile seines Verhaltens. Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist ein von der klassischen Psychoanalyse abgeleitetes Therapieverfahren. Dieses geht davon aus, dass viele psychische Leiden auf nie gelösten inneren Konflikten oder traumatischen Erlebnissen beruhen. Diese Form der Psychotherapie geht sowohl in die Breite, als auch in die Tiefe.

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Psychoanalyse, Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie? – Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Auch wenn man vermuten könnte, dass vor allem in der Vergangenheit des Patienten nach verborgenen Konflikten und Traumata gegraben wird, ist dem nicht so. Zwar haben die analytische Psychotherapie und die Tiefenpsychologie ähnliche Grundlagen. Es gibt aber nennenswerte Unterschiede, die zu beachten sind. Zum Beispiel gestalten die Therapeuten das Gespräch bei der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie aktiver. Sie lenken und beeinflussen Gespräche, statt nur zuzuhören und sich Notizen zu machen. Patient und Therapeut haben Blickkontakt. Sie sitzen sich gegenüber. Bei der klassischen Psychoanalyse ist das auch heute noch anders.

Auch bei den Therapiezielen finden sich einige Unterschiede. Die Psychoanalyse zielt meistens auf ganzheitliche Veränderungen bei problematischen Mustern ab. Der tiefenpsychologische Ansatz möchte in den wöchentlichen Sitzungen eher Lösungen für konkrete Problemstellungen finden. Trotz gemeinsamer Grundlagen sieht die Definition der Tiefenpsychologie etwas anders aus. Vergleicht man die Ansätze von Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie, finden sich jedoch weitaus größere Unterschiede in der Herangehensweise. Eine klassische Psychoanalyse dauerte wesentlich länger als die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie.

In der Zielsetzung sind sich Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie aber wieder ähnlicher.

Im Übrigen stellen Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie bei psychischen Beschwerden die am häufigsten durchgeführten Therapien dar.

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Was ist das besondere an der tiefenpsychologischen Therapie?

Die tiefenpsychologische Therapie erweist sich aus Sicht der Therapeuten als besonders flexibel. Gelegentlich wird die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie daher auch als dynamische Psychotherapie oder psychodynamische Psychotherapie bezeichnet. Das Verfahren kann bei sehr unterschiedlichen Indikationen erfolgreich sein.

Sowohl in der ambulanten wie in der klinischen Therapie wird die tiefenpsychologische Therapie daher häufig angewendet. Wenn die Prinzipien der Tiefenpsychologie fachgerecht angewendet werden, kann dieses Therapieverfahren auch bei der Versorgung psychosomatisch erkrankter Patienten gute Erfolge erzielen. Oft ist es recht schwierig, den Betroffenen von solchen Erkrankungen klarzumachen, dass ihre Symptome nicht nur körperlicher Natur sind. Sie haben auch einen psychosozialen Hintergrund, der Beachtung verdient. Oft beruhen psychosomatische Erkrankungen auf verdrängten oder unbewussten inneren Konflikten oder Traumata.

Die Tiefenpsychologie versucht, diese lange zurückliegenden Geschehnisse ins Bewusstsein zu rücken. Die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie arbeitet demnach konfliktzentriert. Der Patient durchläuft eine Phase wiederholten Erinnerns und Durchlebens verdrängter Inhalte. Der Therapeut erlebt diese mit ihm zusammen. Er bewertet sie als prägende biografische Erfahrungen. Die Beziehung zum Therapeuten wird durch Übertragung und Gegenübertragung geprägt. Das Therapiegespräch erfolgt in einer Alltagssituation, die keine hierarchische Dominanz des Therapeuten herausstellt oder diesen in eine bewusste Distanz zum Patienten stellt.

Durch das wachsende Vertrauen in die Stabilität dieser Beziehung können auch schmerzlichste Erlebnisse zugelassen und verarbeitet werden. Der Therapeut nimmt, wenn notwendig, die Position eines fürsorglichen Elternteils ein. Er verkörpert Verlässlichkeit. Er bemüht sich, möglichst wahrhaftig zu sein. Anhand der aktuell dominierenden Konflikte werden deren Ursachen und Grundlagen erforscht. Hintergrund dieser Vorgehensweise ist die Annahme, dass ein zentraler Beziehungskonflikt ursächlich für die Krankheit geworden ist. Die Intervention und aktive Teilnahme des Therapeuten ist typisch für diese Therapieform.

Welche Indikationen gibt es für die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie?

Die tiefenpsychologische Therapie zeigt besonders bei akuten Depressionen gute Erfolge. Auch bei Posttraumatischen Belastungsstörungen können tiefenpsychologisch orientierte Therapien mit wissenschaftlich belegten Therapie-Erfolgen punkten. Außerdem wird die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie erfolgreich bei Angst- und Panikstörung und bei Borderline-Persönlichkeitsstörungen eingesetzt. Letztere kann wegen ihrer Komplexität aber auch weitere therapeutische Maßnahmen erfordern.

Mögliche Indikationen für die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie wären also

Auch bei bestimmten körperlichen Erkrankungen kann eine ergänzende vorgenommene tiefenpsychologische Therapie sinnvoll sein. Diese dient einerseits der Ursachenbestimmung, andererseits aber auch der besseren Bewältigung einer belastenden Erkrankung. Als sinnvoll und erfolgversprechend gilt die tiefenpsychologische Therapie zum Beispiel bei bestimmten Formen des Asthma bronchiale, bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, oder bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte.

Zu den Phobien, die mit der Tiefenpsychologie erfolgreich behandelt werden können, gehören die

Menschen, die sich leer fühlen oder an Paranoia / Verfolgungswahn leiden können ebenfalls mit der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie behandelt werden. Infrage kommen bei manchen der genannten Erkrankungen aber auch die analytische Psychotherapie-Behandlung sowie die Verhaltenstherapie.

Buch über Tiefenpsychologische Therapie & Co: Psychodynamische Therapie in der Praxis (Amazon*)
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Erfahrungen mit der tiefenpsychologischen Therapie

Viele Patienten machen mit dem Ansatz der tiefenpsychologischen Therapie positive Erfahrungen. Wenn der Leidensdruck groß genug ist, ist der immer gleiche Ablauf der tiefenpsychologische Therapie ein sicherer Faktor im Leben der Betroffenen. Die Ängste vor der Behandlung schwinden mit der Dauer der tiefenpsychologischen Therapie.

Diese Form der Behandlung vermittelt dem Betroffenen, dass der Therapeut nicht ihr Feind oder Gegner ist, sondern ein wohlmeinender Freund, dem man vertrauen kann. Um dieses Ziel zu etablieren, sollten die Betroffenen sich den Therapeuten sorgfältig aussuchen. Die Chemie zwischen beiden sollte stimmen. Der Therapeut agiert bei der Tiefenpsychologie auf Augenhöhe. Die Behandlung ist für den Klienten gelegentlich herausfordernd, aber zugleich entlastet sie den Patienten auch von Unverarbeitetem.

Oftmals sind die Krankheitsauslöser frühkindliche Konflikte, die verdrängt werden mussten. Den Eltern darf man als abhängiges Kind nicht widersprechen. Mütter neigen dazu, ihre Kinder – insbesondere die Töchter – mit emotionaler Erpressung, Strafandrohung oder Missachtung zu „erziehen“ (siehe: emotionale Erpressung Mutter / Tochter). Kinder und Jugendliche entwickeln daher unterschiedliche Strategien, um zu überleben. Sie rebellieren oder lernen, sich anzupassen. Das wiederum wird von der Mutter mit einer Gegenreaktion bedacht. Daraus entsteht oft ein Teufelskreis.

Die zwangsweise erlernten Verhaltensstrategien werden im Erwachsenenleben oft beibehalten. Sie sind nun allerdings unbewusst und haben sich zu ungesunden Verhaltensmustern verfestigt. Oft sind diese Strategien aber nicht mehr erfolgreich. Die Tiefenpsychologie möchte das Leiden an diesem Verhalten offenlegen und zu alternativen Lösungen führen.

Ablauf der Tiefenpsychologie Behandlung

Die tiefenpsychologische Therapie hat einen standardisierten Ablauf. Normalerweise dauern Sitzungen bei der tiefenpsychologischen Einzeltherapie etwa 45-50 Minuten. Bei Gruppen-Psychotherapie haben die Sitzungen meist 100 Minuten Dauer. Eine psychotherapeutische Sprechstunde oder ein Gespräch im Rahmen einer Akutbehandlung kann auch mal kürzer ausfallen.

Eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie in Einzelsitzung findet üblicherweise nur ein- oder zweimal jede Woche statt. Das gilt auch für die Gruppentherapie. Bei schweren Krisen oder erhöhten Suizid-Risiken können aber auch häufigere Termine angesetzt werden. Normalerweise wird auf eine gewisse Regelmäßigkeit und Routine geachtet. Die Pausen zwischen zwei Sitzungen sind notwendige Erholungs- und Denkpausen.

Wie lange dauert eine tiefenpsychologische Psychotherapie?

Die maximale Therapiedauer ist ebenso festgelegt wie die durchschnittlich notwendige Dauer der Tiefenpsychologie. Wie lange eine tiefenpsychologische Therapie dauert, hängt von der Frequenz und dem genehmigten Stundenkontingent ab.

Die Tiefenpsychologie kann laut Definition den individuellen Bedürfnissen des Patienten angepasst werden. Manche Patienten sind bereits nach drei Monaten seelisch entlastet und gesunden zunehmend. Andere benötigen wesentlich mehr Sitzungen. Im Schnitt werden 24 bis 100 Sitzungen absolviert. Für eine Kurzzeit-Therapie werden im Schnitt 12 Sitzungen veranschlagt, für eine Langzeittherapie etwa 60. Die maximale Therapiedauer ist bei der Tiefenpsychologie zwei Jahre.

Aus der flexiblen Handhabung der Tiefenpsychologie wird ersichtlich, dass die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie sowohl als kurzfristig eingesetzte Krisenintervention für Akutfälle, als auch in Nutzungen als Kurzzeittherapie oder Langzeittherapie genutzt werden kann. Eine akute psychische Belastung kann beispielsweise als Nervenzusammenbruch auftreten. Dieser wird dann z.B. mit dem Diagnoseschlüssel als „F43 0 g“ gekennzeichnet. Damit ist eine tiefenpsychologische Therapie sinnvoll geworden. Möglicherweise findet diese im klinischen Umfeld statt, wird später aber am Heimatort fortgeführt.

Therapieabbruch und Therapieresistenz – was hat es damit auf sich?

Ob jeweils die Tiefenpsychologie oder eine Verhaltenstherapie zum Tragen kommen, ist unterschiedlich. Darüber entscheidet die Art der Erkrankung ebenso, wie die zu erwartende Erfolgsquote. Problematisch ist, dass manche Patienten sich als therapieresistent erweisen. Andere brechen die Therapie ab oder wechseln den Therapeuten nach einer Weile. Für Letzteres kann es gute Gründe geben.

Therapieabbruch

Jeder Klient hat das Recht, eine bereits begonnene Therapie jederzeit abzubrechen. Ein Therapieabbruch kann aus drei Gründen vorkommen.

  • a) Der Patient bricht nach wenigen Stunden die Therapie ab. Das passiert, weil er sie für sinnlos oder den Therapeuten für unfähig oder unsympathisch hält. Oft fehlt ihm schlichtweg die Krankheitseinsicht.
  • b) Der Therapeut bricht die Therapie ab, weil er sie wegen der Verweigerungshaltung des Patienten für nicht zielführend hält. Er kann nach einigen Sitzungen erkennen, dass diese Therapieart nicht fruchten wird, weil die Diagnose falsch war. Auch persönliche Gründe oder mangelnder Therapieerfolg können einen Abbruch seitens des Therapeuten begründen.
  • c) Der Patient bricht die Therapie ab und sucht sich einen anderen Therapeuten. Dafür kann es mehrere Gründe geben. Sie reichen von zu langer Anfahrt über mangelnde Sympathie bis zu Übergriffigkeiten des Therapeuten oder dem Wunsch nach einer anderen Therapieform. Gegebenenfalls wird ein Gutachten angefordert, wenn ein anderer Therapeut die bereits begonnene Therapie übernehmen soll.

Therapieresistenz

Problematisch ist eine erkennbare Therapieresistenz. Diese kann beispielsweise bei einer chronifizierten Depression oder bei stark neurotischen Patienten auftreten. Auch Menschen mit einer verinnerlichten Opfermentalität werden häufig als therapieresistent angesehen. Bei ihnen fruchtet keine Therapie. Wer keinen Leidensdruck spürt und sich nicht verändern will, braucht im Grunde auch keine Therapie zu beginnen. Diese setzt immer die aktive Mitarbeit des Klienten voraus.

Therapeutenwechsel

Zweifel am Therapieerfolg oder Konflikte zwischen Therapeut und Klient sind gar nicht mal so selten. Krisen können im Rahmen einer Tiefenpsychologie sogar kreativ verwertet werden. Sie können ein tieferes Verständnis beider Positionen nach sich ziehen und am Ende das Vertrauen stärken.

Die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie geht thematisch ans Eingemachte. Das kann verunsichern und schwört Krisen geradezu herauf. Kann der Therapeut diese Krisen nicht auffangen, ist er möglicherweise nicht der richtige. Ein Wechsel des Therapeuten ist prinzipiell möglich. Doch er sollte nicht ohne ein klärendes Gespräch vorgenommen werden. Einfach nicht zu einer Sitzung zu erscheinen, ist nicht angemessen.

Ebenso ist eine lapidare SMS nicht angemessen. Beide Wege des Therapieabbruchs stellen vielmehr eine Flucht vor der Auseinandersetzung dar. Die tiefenpsychologische Therapie erfordert zweifellos einiges an Durchhaltevermögen seitens des Patienten – aber auch vom Therapeuten.

Zum Weiterlesen:

Verhaltenstherapie: Was ist das, wie läuft das?

Familientherapie – Was können Familientherapeuten leisten? Wann gehe ich zu einer Familientherapeutin?

Besondere Herausforderungen in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Sozialpsychiatrischer Dienst – Überblick über Tätigkeit und Anlaufstellen

Quellen und weiterführende Ressourcen: